Crack und Huren in der Ubahn
Freitag - 13.08.2010 17:09 - 0 Kommentare
Was macht man an einem Freitag abend? Richtig, man fährt zu dem Ort in Berlin wo es von Drogendealern und Nutten nur so wimmelt: Zum Kotti :)
Nachem wir am Kotti angekommen waren sind wir noch schnell zu Kaisers und haben uns mit Getränken versorgt. Jedoch wurde einer von uns von der Secrurity angehalten, weil er angeblich was geklaut haben soll. Aber nein, sowas machen wir nicht, wir wollen nur Crack und Huren.
Nach diesem Erlebnis hatten wir noch ein wenig Zeit, denn das ganze Spektakel sollte erst um 21.oo Uhr losgehen. Also beobachteten wir noch wie die Polizei gerade ein paar Zaunpinkler durchsuchte und machten uns auf den Weg zum Bahnsteig der U8.
Hier angekommen sah man schon einige schräge Vögel rumstehen, jedoch ist das für die Gegend ja nichts außergewöhnliches.
Um kurz nach 21 Uhr vernahm man einen leichten Klang von Musik: Die Crackhuren waren endlich da, die Party konnte also losgehen. Krawall und Remmi-Demmi auf dem Bahnsteig, die Polizei betrachtete das geschehen aus der Entfernung und wir genossen den guten Obstler und Korn der Crackhuren. Als die Flaschen dann geleert waren ging es in die Ubahn. Geschätze 150-200 Mann in einem Wagon. Die Temperatur stieg von 20°C auf 40°C in nur 2 Minuten. Wer da noch trocken rauskam darf sich Jesus nennen.
Vom Alex ging es dann weiter zum Frankfurter Tor, über die Simon-Dach-Straße. Dort wurde noch ein Späti geplündert und kurzerhand eine Sparkasse zum partyraum erklärt.
Nähe der Oberbaumbrücke kam das ganze letztendlich zum erliegen und Klang friedlich aus. Nachdem man dann nun beschlossen hatte am nächsten Samstag zur Record release party zu gehen, wurde die nacht zum Tage gemacht und wir verschwanden in einer Disco bis morgens um 6 Uhr.
Eine Fotostrecke von dem Abend gibt es hier:Crack und Huren in der Ubahn

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